Die ehrlichste Antwort auf die Frage nach den Kosten einer Website lautet: Es kommt darauf an, was Sie an dem Tag erreicht haben wollen, an dem die Site live geht. Eine Visitenkarten-Website kostet anders als ein Buchungsportal – und ein guter Webdesigner sagt Ihnen vorher, was Sie für welches Ergebnis bekommen.
Trotzdem lohnt es sich, die laufenden Kosten einmal sauber aufzuschlüsseln. Denn das Honorar ist nur ein Teil der Geschichte.
Hosting: Warum ich auf ALL-INKL setze
Für die meisten Mittelstands-Sites in der Region empfehle ich ALL-INKL — und das konsequent. Stabile Server, ein Support der tatsächlich erreichbar ist und transparente Tarife ab etwa 10 € im Monat.
Der Tarif PrivatPlus deckt 95 % aller Anforderungen ab: von WordPress bis WooCommerce, von der Visitenkarten-Site bis zum kleineren Buchungsportal. Wer einen eigenen Vertrag mitbringt, zahlt bei mir entsprechend weniger im Wartungspaket.
Ich rate von Billiganbietern ab, die mit Mondpreisen locken und beim ersten Support-Fall schweigen. ALL-INKL ist nicht der günstigste Anbieter auf dem Markt — aber der zuverlässigste, den ich in über zwanzig Jahren gefunden habe.
Wer sich beim Hosting jeden Monat zwei Euro sparen will, zahlt am Ende mit Ladezeit und Nerven. Der Unterschied liegt selten im Preis, sondern im Support, wenn etwas brennt.
Was sonst noch dazukommt
- Domain: 10–20 € pro Jahr, je nach Endung
- SSL-Zertifikat: meist im Hosting enthalten
- Pflege & Updates: 30–80 € pro Monat im Wartungsvertrag
- Bilder & Texte: einmalig oder laufend, je nach Strategie
Die ehrliche Faustformel
Eine seriös gepflegte Mittelstands-Website mit aktuellem Layout, Hosting bei ALL-INKL und Wartungsvertrag liegt zwischen 30 € und 60 € im Monat – alle laufenden Kosten zusammen, ohne das einmalige Projekthonorar.
Klingt nach wenig? Stimmt. Ein One-Pager ab 400 €, eine vollständige Unternehmens-Website ab 1.200 € – und monatliche Laufkosten, die im Verhältnis zum Nutzen klein sind.